Gogo

Funk / Soul

Go-go war ein anderes Wort für Nachtclub, aber als Musikgenre bezieht es sich auf jeden Funk-, R&B- oder Hip-Hop-Song, der das unverwechselbare Go-Go-Rhythmusmuster aufweist, das von Washingtoner Künstlern wie Chuck Brown & The Soul Searchers populär gemacht wurde. Dieses Muster verwendet eine synkopierte Mischung aus Kick, Snare und relativ tonalen Elementen wie Kuhglocke und Congas. Es hat ein lockeres, schleifendes Gefühl, das zwischen hohen und tiefen Tonhöhen wechselt. Go-Go-Hits sind „Da Butt“ von E.U. und „Hey, Fellas“ von Trouble Funk. Dieses Tag ist nicht geeignet für Musik, die mit Go-Go-Tanzen, Burlesque, Tänzern in Käfigen, Bildern von Frauen in Miniröcken und kniehohen Stiefeln aus der Mitte der 1960er Jahre, „Twist“-/„Ye-Ye“-/„A-Go-Go“-Platten und so weiter in Verbindung gebracht wird. Auf Discogs gibt es das „Gogo“-Tag unter Funk/Soul/R&B und „Go-Go“ unter Hip-Hop. Diese beziehen sich auf dasselbe und sollten idealerweise beide „Go-Go“ genannt werden. Der unter Hip-Hop existierte zuerst und ist nur für Go-Go in einem Rap-Kontext gedacht.

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