Lo-fi-Musik beinhaltet Klänge, die im Kontext einer professionellen Studioaufnahme normalerweise als Unvollkommenheiten betrachtet würden. Beispiele hierfür sind falsch gespielte Noten, eine mindere Qualität, hörbare Band-Schnitte und Hintergrundgeräusche (Husten, Lachen, knarrende Stühle, vorbeifahrende Autos, Maschinensummen …). Die Standards von Lo-Fi haben sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt, und der Begriff selbst begann erst in den 1990er Jahren, einen Musikstil zu beschreiben. Obwohl einige ältere Beispiele ursprünglich möglicherweise nicht als Lo-Fi erkannt wurden, kann die Qualifizierung immer noch zutreffend sein.